Sonntag, 7. Juni 2015

Eine Sommerskitour auf der Göscheneralp

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr die Endskitour des SAC Homberg statt. Wegen der gesperrten Schöllenen war unser Ziel der Blaubergstock anstelle des Kleinen Furkahornes. Kein berühmter Name, aber deswegen machen wir um diese Jahreszeit auch keine Skitouren, sondern weil es jedes Mal ein spezielles Erlebnis ist: Um drei Uhr losfahren, in der anbrechenden Dämmerung starten, zur Znünipause auf dem Gipfel, vor dem Mittagessen wieder im Tal.
Skis anziehen in der Morgendämmerung

Montag, 1. Juni 2015

Wandern mit den Habsburgern

Am 31. Mai war die Eröffnung des Habsburgerweges. Dieser neue Wanderweg führt über mehrere Etappen zu den Wirkungsstätten der einst mächtigsten Dynastie der Welt. Für einmal schlossen wir uns also anderen Wanderern an und machten uns auf die Spurensuche von Wildegg nach Habsburg.
Die Habsburg, Stammschloss des mächtigen Adelsgeschlechts

Samstag, 30. Mai 2015

Singletrailjagd am Rhein hoch und runter

Nicht nur zum Beobachten ist die Gegend um die Thurmündung interessant, sondern auch zum Biken. Und da die Tour dem Rhein folgt, sind auch die Steigungen überschaubar und somit familientauglich. Wer es nicht so mit den Schotter- oder gar Wurzelwegen hat, findet auch eine gemütliche, velotaugliche Route.

Donnerstag, 28. Mai 2015

Ab in die Thurauen!

Diese Pfingsten waren sehr spontan geplant: Am Mittwoch kam ich mit dem Vorschlag, die Thurauen bei Flaach im Kanton Zürich zu besuchen, sind sie doch das grösste Auengebiet in der Schweiz. Und ach ja, ich habe gelesen, der Pirol sei auch wieder zurück.

Freitag, 22. Mai 2015

Familienausflug über dem Wasser

An heissen Tagen oder nach ergiebigen Regenfällen ist sie besonders empfehlenswert: Die Aareschlucht, wo sich die Aare zwischen Meiringen und Innertkirchen tief in den Fels gefressen hat. Während es draussen heiss ist, geniesst man hier die Kühle im Schatten der mächtigen Felswände.
Eingang West der Aareschlucht


Mittwoch, 20. Mai 2015

Klettern mit Kindern um Meiringen

Meiringen ist so was wie die "Hauptstadt der Kletterer". Auf kleinstem Raum findet man alle möglichen Spielarten und Schwierigkeiten der Kletterei, von Klettergärten für Anfänger bis zu den extremen Mehrseillängenrouten an den Wendenstöcken. Zum Saisonanfang fühlen wir uns eher zu ersteren hingezogen.
Blick auf Meiringen vom Klettergarten Rotsteini aus

Dienstag, 5. Mai 2015

Als die Ruedertaler (auch) als Posamenter arbeiteten

Posamenter. Also ich musste auch zuerst nachschlagen, was das heisst. Und im Weberei- und Heimatmuseum Ruedertal in Schmiedrued konnte ich mir dann auch ein Bild machen von der Arbeit. Und die war hart, das Leben war kein Zuckerschlecken in diesem (damals) abgelegenen Tal.