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| Skis anziehen in der Morgendämmerung |
Sind Sie auch gerne in der Natur unterwegs? Meine Familie und ich verbringen jede freie Minute draussen, sei es beim Wandern, beim Skitourengehen oder beim Biken. Unsere beiden Kinder (Jg. 2003 und 2005) begleiten uns schon auf grosse Touren. Erfahren Sie hier, was wir unternommen haben oder lesen Sie meine Posts zu bestimmten Themen wie Motivation von Kindern, zu technischen Fragen, zur Ausrüstung und vielem mehr.
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Sonntag, 7. Juni 2015
Eine Sommerskitour auf der Göscheneralp
Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr die Endskitour des SAC Homberg statt. Wegen der gesperrten Schöllenen war unser Ziel der Blaubergstock anstelle des Kleinen Furkahornes. Kein berühmter Name, aber deswegen machen wir um diese Jahreszeit auch keine Skitouren, sondern weil es jedes Mal ein spezielles Erlebnis ist: Um drei Uhr losfahren, in der anbrechenden Dämmerung starten, zur Znünipause auf dem Gipfel, vor dem Mittagessen wieder im Tal.
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Standort:
Göschenen, Schweiz
Sonntag, 12. April 2015
Skitouren um Disentis
Über Ostern vier Tage Skitouren im Medelser Gebiet am Lukmanier mit dem SAC Homberg! Das wäre toll gewesen. Das Wetter und die Lawinensituation sorgten dafür, dass es ganz anders kam. Aber nicht minder schön.
Samstag, 21. März 2015
Und wir gehen zum Trotz!
Skitourenziel ist ausgesucht, die Kinder bei meiner Mutter. Zum ersten Mal, seit wir Kinder haben, gehen wir nur zu zweit auf Skitouren. Toll! Wenn da nur nicht das eine oder andere Aber wäre...
Sonntag, 8. März 2015
Die Skitour, die Krisenmanagement verlangte
Prognose für Samstag: Sonne, Sonne, Sonne! Da wollten wir unbedingt auf Skitour mit den Kindern, das schöne Wetter und den Pulverschnee, den es in den Tagen zuvor nochmals gab, nutzen. Aber wie heisst es so (un-)schön? Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Dafür waren wir wieder um mindestens zwei Erfahrungen reicher. Denn auch bei uns läuft es nicht immer wie gewünscht, und Krisenmanagement ist gefragt.
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| Auf dem Weg zur Lidernenhütte |
Dienstag, 24. Februar 2015
Familienskitour in Sörenberg
Der SAC Homberg, genauer meine Frau, organisierte eine Skitour, speziell ausgerichtet auf Familien. Da boten sich die 600 Höhenmeter von Sörenberg auf die Heimegg an, einem Grat. Die untere Hälfte der Tour befand sich auf luzernischem Boden, die obere auf Obwaldner Gebiet. Schwierigkeiten bot die Tour keine, ausser dass es nicht allzu viel Schnee hatte und wir die ursprünglich geplante Route nicht gehen konnten. Was ein Glücksfall war.
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| Der Jüngste voran: Start in Sörenberg |
Dienstag, 1. April 2014
Frühling im Tessiner Schnee
Der SAC Homberg suchte die Einsamkeit ennet dem Gotthard und fand sie im Bleniotal. Zwei Gipfel an zwei Tagen, frühlingshafte Temperaturen und viel Schnee bescherten uns ein unvergessliches Erlebnis. Glück für uns war wahrscheinlich auch, dass es auch im Norden schön war, jedenfalls waren wir mutterseelenallein unterwegs.
| Kurz vor Marzanéi |
Montag, 30. Dezember 2013
Familientipp im Wandermagazin: Skitouren mit Kindern
Im neusten Wandermagazin findest du Tipps für #Skitouren mit Kindern: Ausrüstung, Motivation, Planung, Durchführung.
Das Januar/Februar-Heft ist demnächst am Kiosk erhältlich.
Infos zur Tour hier: http://idnu.ch/wordpress/ein-kinderspiel-skitour-rickhubel/.
Das Januar/Februar-Heft ist demnächst am Kiosk erhältlich.
Infos zur Tour hier: http://idnu.ch/wordpress/ein-kinderspiel-skitour-rickhubel/.
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Rückblick 2013: Wir waren wieder in der Natur unterwegs
Auch 2013 waren wir wieder fleissig unterwegs, aber nicht mehr nur zu Fuss. Wir waren vermehrt auch wieder auf dem Bike und auf den Skis in der Natur. Aber seht selbst.
Schibegütsch 2. Januar
Skitour mit dem SAC Homberg.
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Mittwoch, 10. April 2013
Der Optimismus wurde belohnt
Am 7. April eröffnete der SAC Homberg die Skihochtourensaison. Ursprünglich war eine zweitägige Tour am Oberalppass geplant mit Übernachtung in der Etzlihütte. Der Wetterbericht machte es dem Tourenleiter und –chef Daniel Forrer aber nicht einfach.
Standort:
Tujetsch, Schweiz
Sonntag, 24. Februar 2013
Ein Kinderspiel: Skitour Rickhubel
Ich suchte mir eine Tour aus, die ich den Kindern zumuten konnte und kam auf den Rickhubel am Glaubenberg oberhalb Sarnen. Zusammen mit einer befreundeten Familie und einem Jungen aus der Nachbarschaft, der mit dem Snowboard kam, fuhren wir zum Langis. Von dort her mussten wir zu Fuss weiter bis auf die Passhöhe, vorbei an der Kaserne, was bei mir zwiespältige Erinnerungen weckte.
Silvan war voller Tatendrang, er lief links und rechts der Strasse. Auf der Passhöhe mussten wir links abzweigen, Silvan war rechts hoch über der Strasse.
Ich fragte mich, wie er da runterkommen will. Ich sah mich schon, wie ich hin herunterhieven musste. Aber weit gefehlt:


| Auf der Glaubenbergstrasse |
Ich fragte mich, wie er da runterkommen will. Ich sah mich schon, wie ich hin herunterhieven musste. Aber weit gefehlt:
Wir stiegen nun durch verschneite Föhrenwälder hoch, der Himmel war tiefblau, die Sonne schien in ihrer ganzen Pracht.
Nach dem Wald war eine erste Pause fällig. Währenddessen mussten wir feststellen, dass wir keinen Geheimtipp gefunden hatten. Kein Wunder: 500 Höhenmeter, keine steilen Hänge, leicht erreichbar.
Nach der Pause lies Silvan nach. Wir motivierten ihn, noch bis zur nächsten Kurve zu gehen. Fabian hingegen fand, er wolle unbedingt auf den Gipfel. Er führte nun die Gruppe an, während ich mit dem Snowboarder die Schneeschuhspur wählte. Silvan lief hinten nach mit seiner Mutter.
| Fabian führt die Gruppe an |
| Anstrengend, aber möglich: Mit dem Snowboard auf Tour |
Nach und nach erreichten wir alle, auch Silvan, den Gipfel. Er wird wohl mit 8 Jahren einer der jüngsten Besteiger auf Skis sein. Es windete unangenehm, dafür war die Aussicht herrlich.
| Fast geschafft: Kurz unter dem Gipfel |
| Geschafft! |
Nun stand uns das Beste bevor: Die Abfahrt in herrlichem Pulverschnee. Ich fuhr voraus, unsere zwei Kinder sofort hinterher. Viel zu schnell waren wir bei einer Alphütte, wo wir die zweite ausgiebige Rast einlegten.
| Pulver gut! |
| Auch snowboardtauglich |
| So machen Skitouren Spass! |
Nach der Pause stand uns noch die Abfahrt durch den Wald bevor, die noch mit einigen fahrtechnischen Schwierigkeiten gespickt war. Allerdings wären diese nicht nötig gewesen, es hätte auch einen einfacheren Weg gegeben. Aber uns hat's Spass gemacht. Die Passstrasse war gut zu fahren, wir erreichten das Langis fast ohne Stockschübe.
Glücklich und zufrieden tauchten wir wieder in den Nebel ein, was uns mehr erschüttern konnte.
Standort:
Rickhubel, 6063 Sarnen, Schweiz
Freitag, 15. Februar 2013
iPhone und LVS: Keine Freunde
Vor kurzem erreichte mich folgendes Mail von einem Kollegen:
"...Kurz unterhalb des Gipfels sehe ich eine Einfahrtsspur und ein relativgrosser Kegel einer frischen Schneebrettlawine.Da für uns nicht klar war, obdie Ausfahrtsspuren von diesem Fahrer stammten, hab ich mal den Lawinenkegelim Aufstieg abgesucht.Gerät Mammut Element:(Kegel ca 50m breit und 200mlang) Plötzlich nach ca.2Min. suchen empfange ich Signal von 1 Versch.Pers.entf.35m.Folge dem Pfeil. Irgendwo bei 30m schickt er mich 180° zurück.Die Entfernung geht bis auf 25m. Dann kein Signal mehr.(Alle anderen LVSGeräte sind ausgeschaltet) Wieder rauf und runter. Wieder vereinzelt bis 25mSignale und dann nichts mehr.Nehme ein anderes Gerät, Mammut Pulse. Dies zeigt mir plötzlich auch einePerson ca 50m entfernt an. Das stresst einem schon ein wenig, wenn du dieVermutung hast durch die Signale, dass da jemand sein könnte. Zwei andere Tüüreler kommen nach und teilen uns mit, dass sie denbetroffenen gesehen und er ihnen gesagt hat, dass er das Brett ausgelösthabe.Also kein Grund zur Unruhe. Für mich war das Rätsel aber nicht gelöst. Warum gibt mir div. Geräteverwirrende Signale. Ich rufe 1414 und erkläre die Situation und bitte um Rückruf von einemSpezialisten, zu meiner Unterstützung. Nach 10 Min . bekomme ich ein Fon von einem SAC Rettungsschef(FortiNiederer). Nach meiner Schilderung fragt er mich, ob ich Natel und oder iPhone bei mirhabe. Ich bejahe. Er erklärt mir, dass sie erst kürzlich eine Rettung org.hatten wegen der Vermutung eines Verschütteten. Es stellte sich dann heraus,dass der Suchende auch solche Geräte auf sich trug.Dadurch gab es diese Störungen.Bei der Abfahrt hab ich dann die anderen Geräte ausgeschaltet und allesnochmal minutiös abgesucht. Kein Signal mehr. Mir war bis jetzt nicht bekannt, dass vermutlich vor allem iPhone solcheStörquellen sind.Forti hat mir gesagt, dass in Retterkreisen dies Problem bekannt sei.Er hat mir aber auch empfohlen mit dem Produzenten dieser Geräte Kontaktaufzunehmen und die Problematik zu schildern..."
Dies ist in der Tat ein wenig verwirrend. Ich habe bei Mammut nachgefragt. Ihnen ist das Problem bekannt. Ich habe folgende Antwort erhalten:
Die Probleme bestehen nicht nur, aber vorwiegend mit Smartphones und Handys. Aber auch andere magnetische Quellen können für Verwirrung sorgen."...Vielen Dank für die Nachricht. Ich werde diese sehr gerne unserem PM weiterleiten. Ich hatte bereits Kontakt mit ihm. Ihnen ist das Problem ebenfalls bekannt. Und es wird in der Zwischenzeit aktiv auf diese Problematik hingewiesen. Übrigens können nicht nur Handys, sondern jegliche magnetischen Gegenstände das Signal jedes LVS stören. Wobei gilt, desto empfindlicher das Gerät, je eher empfängt man auch Störsignale von anderen Geräten.
Moderne Handys könnten eigentlich "entstört" produziert werden, das würde die Hersteller jedoch viel Geld kosten, weshalb in absehbarer Zeit keine Besserung in Sicht ist.
Auf jeden Fall möchte ich mich an dieser Stelle bedanken, dass ihr die Community etwas aufrüttelt und sie für dieses Thema sensibilisiert..."
Im Ernstfall sollte man sich also an folgendes halten:
- Sofort alarmieren
- Derjenige, der alarmiert, befindet sich abseits des Unfallplatzes
- Alle anderen schalten ihre Handys aus
- Gegenstände, die elektromagnetische Strahlen aussenden (Bsp. GPS) gehören in den Rucksack
Dies wird hoffentlich auch in die Ausbildung einfliessen und offiziell in J+S-Kursen erörtert. Beim SAC Homberg jedenfalls ist man sich jetzt der Problematik bewusst und wir werden das im Kurswesen berücksichtigen.
Dies ist nur eine erste kurze Zusammenfassung. Weitere Hinweise und Erfahrungen sind sehr erwünscht zur Ergänzung dieses Posts.
Sonntag, 3. Februar 2013
Skitouren mit Kindern
Geht das überhaupt, Skitouren mit Kindern? Ja, das geht, wenn man die eigenen Ambitionen zurückstellt. Da muss es kein Gipfel sein, ein schöner, langer Hang reicht auch. Fordern, aber nicht überfordern lautet die Devise. Wir haben mit unseren Jungs (8 und 9 1/2) schon ein paar kleine Touren unternommen. Wichtig ist, dass sie selber wollen. Da hilft es natürlich, wenn sie ohne Gepäck unterwegs sind. Um hoch zu gehen, braucht es ja bekanntlich eine spezielle Bindung. Hier haben wir zwei Möglichkeiten: Zum einen kann man einen alten Ski nehmen und darauf eine alte Tourenbindung montieren. So ist Fabian unterwegs, mit einer Silvretta 404, wie ich sie in meinen Anfangszeiten auch benutzt habe. Die andere Möglichkeit ist ein Einsatz für die normalen Pistenskis
von Secura fix.
von Secura fix.
| Secura fix-Einsatz für normale Pistenbindungen |
Silvan, der mit einem solchen Einsatz auf Tour geht, kommt sehr gut zurecht.
Damit sie überhaupt aufwärts gehen können, brauchen sie natürlich auch Felle. Hier haben wir auch in unserer Schatzkiste gewühlt und noch alte Felle gefunden. Diese sind für die Kinderskis zu lang, was aber nichts macht. Den Rest befestigen wir mit einem Skiriemli, damit er nicht hinterher geschleift wird.
| Zu langes Fell befestigen |
Das ist schon alles, was es für die ersten Gehversuche braucht. Der Rest kann von der üblichen Pistenausrüstung verwendet werden. Mehr Details gibt es im Novemberheft des Wandermagazins Schweiz (dauert halt noch ein Weilchen).
| Mit der richtigen Ausrüstung haben Kinder auf Skitouren Spass |
Montag, 31. Dezember 2012
Rückblick auf das Tourenjahr 2012
Es ja jetzt gerade Mode, Rückschau zu halten. Dem will ich mich nicht verschliessen und zeige ein paar Impressionen von unserem Tourenjahr.
Die erste Skitour unserer Jungs anfangs Januar mit dem SAC Homberg.
Ende Januar/anfangs Februar waren wir auf der Melchsee-Frutt in den Ferien.
Das Wochenende nach den Ferien unternahmen wir von zu Hause aus eine Skitour auf den Stierenberg. Weitere Bilder hier.
Im März wanderten wir über den Villiger Geissberg.
Ende März wagten wir uns nochmals auf die Skis und unternahmen eine Skitour im Hasliberg.
Anfangs April wanderten wir an einem trüben, nebligen Tag von der Staffelegg über das Bänkerjoch auf die Wasserflue und weiter zur Salhöhe.
Im Mai waren wir mit dem SAC im Ostergau bei Willisau mit den Bikes unterwegs. Weitere Bilder hier.
Über Auffahrt fuhren wir in die Franche Comté zum Klettern. Weitere Bilder auf der Facebook-Seite des SAC Homberg.
Weiter geht's mit der Endskitour auf den Pizzo Lucendro Anfangs Juni, welche für mich die erste Skitour war. Auch hier gibt es weitere Bilder inklusive Bericht.
Das folgende Wochenende waren wir im Kanton Fribourg unterwegs. Am Samstag bestiegen wir La Berra, am Sonntag wanderten wir auf dem Pfad der Urlandschaft Brecca.
Im Juli hofften wir auf schönes Wetter im Wirzweli, unsere Geduld wurde aber auf die Probe gestellt.
Im Sommer fuhren wir ins Wallis in die Ferien. Gestartet sind wir auf dem Gotthard, wo wir die Fibbia bestiegen, auf der Furka bestiegen wir das Kleine Furkahorn, bevor wir ins Binntal fuhren. Nach ein paar Tagen zogen wir weiter in den Pfynwald, danach besuchten wir die Turtmannhütte, bevor wir wieder zum Pfynwald zurückkehrten, von wo wir das Illhorn bestiegen.
Ein Woche später landeten wir in Kandersteg.
Anfangs September bestiegen wir das Sunniggrätli. Weitere Bilder hier.
Eine Woche später wanderten wir am Oberalp auf den Rossbodenstock und den Pazolastock. Weitere Bilder hier.
Und dann waren anfangs Oktober wieder Ferien fällig. Zuerst bestiegen wir bei Amden den Speer, dann verweilten wir eineinhalb Wochen in Davos, zum Schluss noch in Malbun FL.

Nach diesen Touren folgten noch kleinere Spaziergänge. Rückblickend muss ich sagen: Wir hatten ein tolles Jahr. Ich hoffe, dass das nächste mindestens so gut wird. Wünsche allen einen schönen Start in neue Jahr.
Die erste Skitour unserer Jungs anfangs Januar mit dem SAC Homberg.
Ende Januar/anfangs Februar waren wir auf der Melchsee-Frutt in den Ferien.
Im März wanderten wir über den Villiger Geissberg.
Ende März wagten wir uns nochmals auf die Skis und unternahmen eine Skitour im Hasliberg.
Anfangs April wanderten wir an einem trüben, nebligen Tag von der Staffelegg über das Bänkerjoch auf die Wasserflue und weiter zur Salhöhe.
Im Mai waren wir mit dem SAC im Ostergau bei Willisau mit den Bikes unterwegs. Weitere Bilder hier.
Über Auffahrt fuhren wir in die Franche Comté zum Klettern. Weitere Bilder auf der Facebook-Seite des SAC Homberg.
Weiter geht's mit der Endskitour auf den Pizzo Lucendro Anfangs Juni, welche für mich die erste Skitour war. Auch hier gibt es weitere Bilder inklusive Bericht.
Das folgende Wochenende waren wir im Kanton Fribourg unterwegs. Am Samstag bestiegen wir La Berra, am Sonntag wanderten wir auf dem Pfad der Urlandschaft Brecca.
Im Juli hofften wir auf schönes Wetter im Wirzweli, unsere Geduld wurde aber auf die Probe gestellt.
Im Sommer fuhren wir ins Wallis in die Ferien. Gestartet sind wir auf dem Gotthard, wo wir die Fibbia bestiegen, auf der Furka bestiegen wir das Kleine Furkahorn, bevor wir ins Binntal fuhren. Nach ein paar Tagen zogen wir weiter in den Pfynwald, danach besuchten wir die Turtmannhütte, bevor wir wieder zum Pfynwald zurückkehrten, von wo wir das Illhorn bestiegen.
| Auf dem Klein Furkahorn (3028 müM) |
| Auf dem Üssere Barrhorn (3610 müM) |
| Auf dem Illhorn (2717 müM) |
Ein Woche später landeten wir in Kandersteg.
| Auf dem Gällihorn (2284 müM) |
Anfangs September bestiegen wir das Sunniggrätli. Weitere Bilder hier.
Eine Woche später wanderten wir am Oberalp auf den Rossbodenstock und den Pazolastock. Weitere Bilder hier.
Und dann waren anfangs Oktober wieder Ferien fällig. Zuerst bestiegen wir bei Amden den Speer, dann verweilten wir eineinhalb Wochen in Davos, zum Schluss noch in Malbun FL.
| Auf dem Speer |
| Im Bikepark Fährigen |
| Auf Flüela Schwarzhorn (3146 müM) |
| Im Dischmatal |
| Auf dem Jatzhorn |
| Im Sertigtal |
| Nach Klosters |
| Nach Jenaz |
| Auf dem Weg zum Augstenberg |
Nach diesen Touren folgten noch kleinere Spaziergänge. Rückblickend muss ich sagen: Wir hatten ein tolles Jahr. Ich hoffe, dass das nächste mindestens so gut wird. Wünsche allen einen schönen Start in neue Jahr.
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