Sommeranfang. Bei 10° C und Dauerregen. Haben wir das verdient? Nein. Deshalb zeigen wir diesem Sommer die kalte Schulter und verziehen uns nach drinnen, ins Velomuseum Brügg bei Biel. Hier lebt die Radsportgeschichte, Zeugnisse der Helden der Landstrasse wie die unvergesslichen Ferdy Kübler und Hugo Koblet sind zu bestaunen. Auch ein Spätgeborener wie ich kennt diese Namen noch. Dass es überhaupt diesen Ort der Velogeschichte gibt, ist Edy Arnold zu verdanken.
Sind Sie auch gerne in der Natur unterwegs? Meine Familie und ich verbringen jede freie Minute draussen, sei es beim Wandern, beim Skitourengehen oder beim Biken. Unsere beiden Kinder (Jg. 2003 und 2005) begleiten uns schon auf grosse Touren. Erfahren Sie hier, was wir unternommen haben oder lesen Sie meine Posts zu bestimmten Themen wie Motivation von Kindern, zu technischen Fragen, zur Ausrüstung und vielem mehr.
Dienstag, 4. Juni 2013
Indoor-Tipp: Nationales Velomuseum Helvetia in Brügg
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Standort:
Brügg, Schweiz
Sonntag, 26. Mai 2013
Indoor-Tipp: Schweizerisches Agrarmuseum Burgrain
Nun, da es sich immer noch nach Spätwinter statt Spätfrühling anfühlt, gebe ich mal einen Indoor-Tipp durch. Es ist da drinnen zwar nicht wesentlich wärmer, aber man bleibt wenigstens trocken. Das ist ja auch schon mal was, oder? Nun, mein Tipp befindet sich zwischen Sursee und Huttwil und zeigt einen wichtigen Teil der Schweizer Kultur und Wirtschaft.
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Standort:
Alberswil, Schweiz
Donnerstag, 16. Mai 2013
21 x die Berge geniessen: 21 Bergtouren für Familien
Nun ist er da: Mein zweiter Tourenführer nach demjenigen mit Velotouren.
21 Touren von der Einsteigertour wie dem Villiger Geissberg bis zur Hochtour auf 3610 Meter über Meer:
Sämtliche Touren wurden mit unseren Kindern unternommen (7 1/2 und 9).
Weitere Touren:
21 Touren von der Einsteigertour wie dem Villiger Geissberg bis zur Hochtour auf 3610 Meter über Meer:
Sämtliche Touren wurden mit unseren Kindern unternommen (7 1/2 und 9).
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| Flüela Schwarzhorn bei Davos |
- Villiger Geissberg
- Wirzweli
- Illhorn
- Wasserflue
- Buochserhorn
- Capanna Leit
- Urlandschaft Brecca, Schwarzsee
- La Berra
- Le Soliat
- Mässersee
- Sidelhorn
- Augstenberg
- Sunniggrätli
- Augstenberg
- Speer
- Val Trupchun
- Rossbodenstock und Pazolastock
- Flüela Schwarzhorn
- Gällihorn und Wyssi Flue
- Klein Furkahorn
- Turtmannhütte
- Üsseres Barrhorn
Ausserdem gibt es noch viel Wissenswertes zur Tourenplanung, Motivation und Ausrüstung.
Der Führer kann bei mir gekauft werden.
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Montag, 6. Mai 2013
Unser Birnbaum: Frühlingsgefühle
Nachdem ich im Winter so viele Vögel an unserem Birnbaum beobachtet hatte, schrieb ich ein Posting über unseren Birnbaum. Nun ist inzwischen Frühling, und der Baum steht in voller Blüte. Schaut euch die Bilder mal an, dann versteht ihr vielleicht, warum uns der Baum soviel bedeutet.
Montag, 29. April 2013
Tourentipp: Blueschtfahrt im Zugerland
Zug hat mehr zu bieten als niedrige Steuern, Rohstoffhändler und Briefkastenfirmen: Zum Beispiel eine schöne Altstadt, eine schöne Aussicht vom Zugerberg und viel Natur. Dies sind nur drei von vielen Gründen für einen Ausflug in die Zentralschweiz. Ein ganz gewichtiger ist jetzt gerade auch die Bluescht (Blütezeit) der Kirschbäume.
Standort:
Zugerberg, 6300 Zug, Schweiz
Mittwoch, 10. April 2013
Der Optimismus wurde belohnt
Am 7. April eröffnete der SAC Homberg die Skihochtourensaison. Ursprünglich war eine zweitägige Tour am Oberalppass geplant mit Übernachtung in der Etzlihütte. Der Wetterbericht machte es dem Tourenleiter und –chef Daniel Forrer aber nicht einfach.
Standort:
Tujetsch, Schweiz
Montag, 8. April 2013
Wandertipp: Naturerlebnis am Hallwilersee
Für Naturfreunde bietet der Hallwilersee einiges. Zum Beispiel das Altmoos zwischen Mosen und Aesch. Gerade zur Vogelzugzeit kann man die eine oder andere ornithologische Rarität entdecken.
Für Pfingstmontag sollte wieder mal die Sonne scheinen, zumindest irgendwann im Verlaufe des Tages. Wir starteten von zu Hause aus, durchquerten den Sonnenberg und erreichten im Moser Wald den Hallwilersee.
Wir bargen einen Geocache der "Sea Valley"-Serie. In Mosen riss allmählich die Wolkendecke auf. Auf dem See schwammen Blässhühner, Stockenten und Haubentaucher. Nach dem Zeltplatz kam der interessante Teil. Doch zuerst mussten wir noch den zweiten Geocache bergen. Ein Kleiber versuchte, die Kleiber'sche Damenwelt auf sich aufmerksam zu machen. An einem kleinen Bach schwirrten kleine Vögelchen im Schilf hin und her: Zilpzalpe. Weiter hinten schwammen drei Knäkenten. Neben den häufigen Vögel wie Kohlmeisen, Buchfinken, Rotkehlchen etc. flogen in der Ferne zwei Weissstörche zu ihrem Horst. Diesen hatten sie auf einem Kranausleger gebaut. Im Gebüsch hüpfte ein kleines Vögelchen umher. Mit dem Feldstecher sah ich, dass es einen blauen Bauch hat: Ein Blaukehlchen! Dieser Vogel war auf dem Durchzug zurück ins Brutgebiet im hohen Norden. Auf einem Ast in einem Baum sass ein Schwarzmilan, der erste, den wir in diesem Jahr sahen. Auch er ist zurück aus dem Süden. Auf einer Wiese hüpften zwei Schwarzkehlchen umher. Somit sahen wir an diesem Tag drei von vier Kehlchenarten, die in der Schweiz zu beobachten sind. Nach der Bergung des dritten Geocaches spazierten wir weiter zur Schiffsstation von Aesch. Eine gemütliche Fahrt via Meisterschwanden und Birrwil führte uns nach Beinwil, von wo wir wieder durch den Sonnenbergwald nach Hause wanderten.
Tourentipp: Je nach Kondition mit der Seetalbahn nach Beinwil oder Mosen fahren. Von dort durch das Altmoos nach Aesch oder Meisterschwanden wandern und mit dem Schiff zurück zum Ausgangspunkt.
Für Pfingstmontag sollte wieder mal die Sonne scheinen, zumindest irgendwann im Verlaufe des Tages. Wir starteten von zu Hause aus, durchquerten den Sonnenberg und erreichten im Moser Wald den Hallwilersee.
Wir bargen einen Geocache der "Sea Valley"-Serie. In Mosen riss allmählich die Wolkendecke auf. Auf dem See schwammen Blässhühner, Stockenten und Haubentaucher. Nach dem Zeltplatz kam der interessante Teil. Doch zuerst mussten wir noch den zweiten Geocache bergen. Ein Kleiber versuchte, die Kleiber'sche Damenwelt auf sich aufmerksam zu machen. An einem kleinen Bach schwirrten kleine Vögelchen im Schilf hin und her: Zilpzalpe. Weiter hinten schwammen drei Knäkenten. Neben den häufigen Vögel wie Kohlmeisen, Buchfinken, Rotkehlchen etc. flogen in der Ferne zwei Weissstörche zu ihrem Horst. Diesen hatten sie auf einem Kranausleger gebaut. Im Gebüsch hüpfte ein kleines Vögelchen umher. Mit dem Feldstecher sah ich, dass es einen blauen Bauch hat: Ein Blaukehlchen! Dieser Vogel war auf dem Durchzug zurück ins Brutgebiet im hohen Norden. Auf einem Ast in einem Baum sass ein Schwarzmilan, der erste, den wir in diesem Jahr sahen. Auch er ist zurück aus dem Süden. Auf einer Wiese hüpften zwei Schwarzkehlchen umher. Somit sahen wir an diesem Tag drei von vier Kehlchenarten, die in der Schweiz zu beobachten sind. Nach der Bergung des dritten Geocaches spazierten wir weiter zur Schiffsstation von Aesch. Eine gemütliche Fahrt via Meisterschwanden und Birrwil führte uns nach Beinwil, von wo wir wieder durch den Sonnenbergwald nach Hause wanderten.
Tourentipp: Je nach Kondition mit der Seetalbahn nach Beinwil oder Mosen fahren. Von dort durch das Altmoos nach Aesch oder Meisterschwanden wandern und mit dem Schiff zurück zum Ausgangspunkt.
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Standort:
Aesch, Schweiz
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