Dienstag, 13. Januar 2015

Familienbande am Lawinenkurs

Der alljährliche Lawinenkurs des SAC Homberg fand über das zweite Januarwochenende statt. Der Plan war, in den Flumserbergen auf den Maschgenkamm zu fahren per Bahn, dann Abfahrt und Wiederaufstieg in die Spitzmeilenhütte, am zweiten Tag eine kleine Anwendungstour. Gekommen ist es dann anders.
Start bei der Prodalp

Donnerstag, 8. Januar 2015

Familientipp: Iglu bauen mit der Familie

Im Januar-Heft 2015 des Wandermagazin SCHWEIZ ist die Reportage über den Transa-Igluevent erschienen:
Ich bin übrigens auch mal auf einem Bild drauf, meine Frau hat sich als Fotografin betätigt :-)

Der Anlass findet auch dieses Jahr wieder statt, und zwar am 28. Feburar/1. März. Mehr dazu findet ihr hier.



Wer das Heft nicht mehr findet am Kiosk, kann es hier bestellen:
http://rothus-verlag.ch/shop.php?menuid=77&produkt_id=154

Und zum Schluss noch meine persönlichen Eindrücke:
http://idnu.ch/wordpress/touristischer-zweitwohnungsbau-ganz-legal/

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Zum neuen Jahr


Wir würden uns freuen, wenn ihr uns auch im nächsten Jahr wieder virtuell begleitet (oder gar real?). Wir hoffen auf wiederum viele Familienabenteuer und Naturerlebnisse zu Fuss, auf den Skis und auf den Bikes in den Bergen, im Jura und im Mittelland.

Donnerstag, 25. Dezember 2014

Auf historischen Pfaden zur Belchenflue

Das milde Winterwetter veranlasste uns einmal mehr, statt auf Skitour auf eine Wanderung zu gehen. Wir machten dort weiter, wo wir vor gut einem Monat (fast) aufhörten (siehe hier), auf dem Hauenstein, und wanderten auf die Belchenflue und durch die Tüfelsschlucht nach Hägendorf.
Aussicht oberhalb des General-Wille-Hauses

Montag, 22. Dezember 2014

Im Dienste der Vögel

Wir nahmen wieder an einem Anlass teil des Vogelschutzvereins. Jedoch sind wir "fremd gegangen", denn er wurde vom NV Gontenschwil. Thema war die Nistkastenreinigung.
Draussen unterwegs

Montag, 1. Dezember 2014

Samstag, 29. November 2014

Ein harter Knacker

Heute hatten wir Besuch im Garten: Fünf Kernbeisser hüpften in den Kirschbäumen herum. Sie taten sich an den Kirschkernen der Kirschen gütlich, die wir im Sommer hängen liessen, weil sie unerreichbar waren.
Er ist wesentlich grösser als die bekannten Buchfinke und nur wenig kleiner als ein Star. Mit seinem markanten Schnabel knackt er, wie der Namen eben suggeriert, auch dicke Kirschkernen. Er entwickelt eine unglaubliche Kraft, denn zum öffnen eines Kirschkernes braucht es einen Druck von bis zu 40 Kilogramm!
Bei uns sind sie eher selten zu beobachten, jedoch tauchen im Herbst und im Winter immer wieder einige Vögel in unserem Garten auf. So räumen sie auch mit den Kirschen auf, an die wir nicht ran kamen und vermindern so die Verbreitung der Kirschfliege.